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Die Pandemie als Herausforderung für unser Gemeindemodell: Welches Potenzial haben Hauskirchen, Kleingruppen, Beziehungsarbeit?

01.12.2020

Zeit: 18:30 Uhr - 20:00 Uhr

Akademie im Gespräch

Als freikirchliche Gemeinden mögen wir es, wenn wir möglichst viele Menschen auf einmal mit unseren Gottesdiensten, Gesprächskreisen und Themenabenden erreichen. Menschen, die sich in einem Gemeindehaus versammeln, um Gottesdienst zu feiern und Gemeinschaft zu haben – das ist für uns das klassische Bild von Gemeinde. Veranstaltungen und Events – da sind wir in unserem Element.

Die Einschränkungen durch die Corona-Pandemie haben uns in den vergangenen neun Monaten ein Bein gestellt und dieses Bild ins Wanken gebracht. Vieles ist in gewohnten Formen nicht möglich. Wo sich dagegen nur »zwei oder drei« im Namen Jesus versammeln, da kann Gemeinde auch unter den Regeln der Virus-Eindämmung leben.

Wir wollen die aktuellen Umstände als Anlass dafür nehmen, über das Potential von diesen Begegnungen im Kleinen nachzudenken. Dazu hören wir drei Impulse:

David Kröker, Pastoralreferent in Euskirchen, hat eine Gemeinde gegründet, in der Kleingruppen die Basisstruktur bilden. Er erläutert diesen Ansatz und berichtet von den Erfahrungen der letzten Monate.

William White, Pastor in Berlin-Neukölln, gibt uns daran Anteil, wie es ihm in einer traditionellen Gemeinde gelungen ist, die Beziehungsarbeit und geistliche Begegnungen im Kleinen zu stärken.

Oskar Schultz, Student an der Theologischen Hochschule Elstal, hat sich mit dem Konzept „Liquid Church“ von Pete Ward beschäftigt und erläutert uns die Grundidee davon.

Danach haben wir Zeit, über all das miteinander ins Gespräch zu kommen.

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Informationen: Akademie Elstal | Tel. 033234 74-168

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