Best Practice

Der Arbeitskreis „Evangelium und gesellschaftliche Verantwortung“ setzt sich für die Umsetzung der 17 Ziele der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals/SDGs) ein. Sie berücksichtigen nicht nur ökologische, sondern auch wirtschaftliche und soziale Dimensionen einer nachhaltigen Entwicklung. Dazu werden hier Beispiele von Bundesgemeinden veröffentlicht, die sich im umfassenden Sinn auf den Weg zu mehr Nachhaltigkeit gemacht haben. Diese Best-Practice-Beispiele sollen zu einem regen Austausch in der Bundesgemeinschaft führen und Gemeinden anregen, ihrerseits Schritte zu unternehmen, die ihre Gemeinde auf den Weg zu mehr Nachhaltigkeit, Klimaschutz, Frieden und Gerechtigkeit führen. Der Arbeitskreis lädt Gemeinden ein, ihre Erfahrungen an den Arbeitskreis zu schicken: Frank Hellberg. Auf dem Bundesrat 2021 sollen dann die besten und originellsten Maßnahmen prämiert werden.

Nachhaltige Gemeinde

Sieben Schritte für Einsteiger

Sieben Ideen für Gemeinden, die sich auf den Weg zu mehr Nachhaltigkeit machen wollen.

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EFG Köpenick

Siegel „Faire Gemeinde“

Die Evangelisch-Freikirchliche Hofkirche Köpenick darf nun ganz offiziell den Titel „Faire Gemeinde“ tragen.

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Gemeinde am Döhrener Turm

Leitlinien: Achtung der Schöpfung Gottes

Die EFG Hannover-Süd, Gemeinde am Döhrener Turm, hat Leitlinien zum Umwelthandeln mit dem Titel „Achtung der Schöpfung Gottes“ erarbeitet.