Bund Evangelisch-Freikichlicher Gemeinden in Deutschland K.d.ö.R.
Bund aktuell Nr. 5 | 21. Mai 2026

Liebe Leserin, lieber Leser,


die Bundesratstagung ist für BEFG-Präsidentin Natalie Georgi ein bisschen wie ein „Blick zum Himmel“ - weil man sich dabei gemeinsam auf Gott ausrichtet, in seiner Gegenwart auftankt, den Moment und die Gemeinschaft genießt. „Und doch können wir hier nicht stehen bleiben. Denn Jesus sendet uns zurück in unseren Alltag, in unsere Gemeinden, zu unseren Nächsten und in die Welt hinein", sagt sie in ihrem Vorwort zwischen Himmelfahrt und Pfingsten.

 

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Rückenwind für das Engagement der Gemeinden

Bundesrat schafft rechtlichen Rahmen für die neue Struktur UB25

Foto: David Vogt

Mit überwältigender Mehrheit hat der Bundesrat des BEFG in Kassel Änderungen an der Verfassung beschlossen. „Das gibt uns Rückenwind für die Umsetzung unserer neuen Struktur ‚Unser Bund – Segen bewegt‘ (UB25), die Gemeinden in ihrem missionarischen Engagement und der Arbeit mit jungen Menschen stärken soll“, betonte BEFG-Präsidentin Natalie Georgi. Auch zwei weitere Ordnungen wurden mit demselben Ziel geändert.

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Bericht der Präsidentin und des Generalsekretärs

Wirksam verbunden und gefördert, getragen von starkem Engagement

Foto: David Vogt

Mit Jesus Christus in der Mitte, getragen vom starken Engagement der Ehren- und Hauptamtlichen vor Ort und in der überregionalen Arbeit – so beschrieben Natalie Georgi (r.) und Dr. Maximilian Zimmermann (l.) die Arbeit des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in ihrem gemeinsamen Bericht an den Bundesrat. Die Präsidentin und der Generalsekretär des BEFG stellten auch die Mitgliederstatistik 2025 vor und gingen auf die Entwicklungen beim ChristusForum Deutschland ein.

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Bundesfinanzen 2025 und 2026: UB25-Umsetzung beginnt

Ausgeglichener Haushalt 2025

Foto: David Vogt

Der kaufmännische Geschäftsführer des BEFG, Volker Springer, legte am 15. Mai den Delegierten der Bundesratstagung in Kassel einen ausgeglichenen Haushalt für 2025 vor. Außerdem erläuterte er, dass der Haushalt für das laufende Jahr wegen der starken Personalveränderungen durch UB25 sowie der Investitionen in EDV nicht vergleichbar zu den Vorjahren sei. Zudem wird ein neues Bundesbeitragsmodell erarbeitet, das regionale und gemeindliche Unterschiede berücksichtigt.

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„Der richtige Mann in dieser Zeit“

Christoph Stiba nach 17 Jahren Dienst im BEFG verabschiedet

Foto: David Vogt

Mit großer Dankbarkeit und stehenden Ovationen ist Christoph Stiba (l.) auf der Bundesratstagung als Mitarbeiter des BEFG verabschiedet worden. In seiner Laudatio würdigte der frühere BEFG-Präsident Hartmut Riemenschneider den langjährigen Generalsekretär mit den Worten: „Du warst der richtige Mann in dieser Zeit.“ Seit 2009 war Christoph Stiba Leiter des Dienstbereichs Mission, 2013 übernahm er das Amt des Generalsekretärs. Bereits zum 1. April war er aus dem Amt des Generalsekretärs verabschiedet worden. Im Rahmen der Bundesratstagung wurden außerdem 15 weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verabschiedet oder ihre bevorstehende Verabschiedung angekündigt.

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Neuaufnahme in den BEFG

Gemeinden, Hauptamtliche und eine Einrichtung

Foto: David Vogt

Sieben neue Gemeinden wurden auf der Bundesratstagung in den BEFG aufgenommen: die Kirche für Aschaffenburg, Frankfurt Connect, Hennigsdorf Heimatgeber, die Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Klinga, das Jesus-Projekt Rottenburg, EKKLESIA Schifferstadt und die Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Wunstorf – Kreuzkirche. Der eingetragene Verein Diakoniewerk Kirchröder Turm wurde als Einrichtung im Status der Bekenntnisgemeinschaft mit dem BEFG aufgenommen. Außerdem wurden 15 neue Ordinierte Mitarbeitende sowie 16 Gemeindereferenten und Gemeindereferentinnen im öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis begrüßt. 


Resolution des Bundesrates 2026

Völkerrecht, Menschenrechte, Gemeinwohl, Schöpfungsbewahrung, Frieden

Foto: David Vogt

Der Bundesrat des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden hat eine Resolution verabschiedet. Darin fordert das Kirchenparlament angesichts globaler Krisen und Konflikte die Einhaltung des Völkerrechts, den Einsatz für Menschenrechte, Gemeinwohl, Schöpfungsbewahrung und Frieden sowie den Schutz von Minderheiten.

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Kommission zur Aufarbeitung sexualisierter Gewalt

Beginn der Interviews, Instagram-Kacheln, Flyer und Gemeindebriefvorlage

Damit Aufarbeitung möglich wird, braucht die Kommission Informationen, Erfahrungsberichte und Hinweise. Darum richtete die Sprecherin der Aufarbeitungskommission, Anna Eberbach, einen ausdrücklichen Appell an Betroffene: „Wenn Sie sexualisierte Gewalt im Kontext des BEFG erlebt haben oder wenn Sie Hinweise geben möchten, melden Sie sich bei uns. Sie müssen nicht sofort alles erzählen. Sie entscheiden, was Sie mitteilen möchten und in welchem Tempo.“ Und sie ergänzte an Gemeinden, Einrichtungen, Verantwortliche, Multiplikatorinnen und Multiplikatoren gerichtet: „Machen Sie auf diese Möglichkeit aufmerksam. Geben Sie die Kontaktadresse weiter und weisen Sie darauf hin, dass Meldungen möglich sind.“ Dazu gibt es auf befg.de/aufarbeitung einen Flyer, Instagram-Kacheln und eine Gemeindebriefvorlage. Die ersten Interviews sollen jetzt nach dem Bundesrat geführt werden. Der Prozess beginnt mit einer Meldung. Meldungen sind ab sofort möglich, per E-Mail an aufarbeitungskommission@befg.de.

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Eröffnungsabend „Gottes Segen bewegt … weltweit“

Eröffnungsabend der Bundesratstagung 2026

Foto: David Vogt

Der erste Konferenzabend am 13. Mai weitete den Blick über den Bund hinaus und führte die Zuhörer und Zuhörerinnen ins Staunen darüber, wie Gott weltweit Segen schenkt. David Burau, Mitglied des Präsidiums, und Julia-Kathrin Raddek (l.), Mitarbeiterin in der Öffentlichkeitsarbeit bei EBM INTERNATIONAL, moderierten und stellten die internationalen Gäste vor. Die Gespräche und Berichte des Abends zeigten deutlich, dass Mission vor allem als gegenseitiges Lernen und Begegnung auf Augenhöhe verstanden wird.

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„Gottes Segen bewegt … zum Aufbruch“

Himmelfahrtsgottesdienst bei der Bundesratstagung

Foto: David Vogt

In ihrer Predigt im Himmelfahrtsgottesdienst auf der Bundesratstagung sprach Pastorin Natalie Georgi, Präsidentin des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden, die Einladung aus, mit Gottes Segen Aufbruch zu wagen. Pastorin i.R. Andrea Kallweit-Bensel (r.) führte durch den Himmelfahrtsgottesdienst der Bundesratstagung mit dem Thema „Gottes Segen bewegt … zum Aufbruch“. Sie ist überzeugt: „Aufbruch beginnt nicht mit einer Entscheidung, sondern mit Segen.“

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Segen ist keine Einbahnstraße

Konferenzabend „Segen bewegt … UNS“: Generationen im Gespräch

Foto: David Vogt

Wie kann Segen zwischen den Generationen fließen? Dieser Frage widmete sich der Konferenzabend „Segen bewegt … UNS“ im Rahmen der Bundesratstagung. Unterschiede und Annäherung wurden durch in ein interaktives Bühnenformat sichtbar. Moderatorin Lea Herbert, Leiterin des Dienstbereichs Kinder und Jugend im BEFG, eröffnete den Abend mit einem Gedanken, der sich durch die gesamte Veranstaltung zog: „Segen ist keine Einbahnstraße.“

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Junge Leute „mündig machen zutiefst geistliche Aufgabe“

Forum auf dem Bundesrat und neues Handbuch zu Jungen Parlamenten

Foto: Julia Grundmann

Wie kann Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in Gemeinden konkret aussehen? Dieser Frage widmete sich das Forum „UB25 – Junge Parlamente – Partizipation weiterdenken“ auf der Bundesratstagung. Dass Partizipation weit mehr als eine Organisationsfrage ist, unterstrich Simon Werner, der das Forum moderierte: „Wir hören viel von strukturellen Überlegungen, aber Kinder und Jugendliche mündig machen, zum Mitdenken, Mitreden und Mitglauben, ist eine zutiefst geistliche Aufgabe.“ Passend dazu zum Bundesrat erschienen ist das „Das Handbuch – Junge Stimmen stärken. Junge Parlamente in Gemeinde und Bund“.

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Kirche für Dich – inklusive Kirche gestalten

Forum: Teilhabe ermöglichen und andere Standpunkte aushalten

Foto: David Vogt

Bei der Bundesratstagung hat der Arbeitskreis Inklusion des Gemeindejugendwerks (GJW) das Forum „Kirche für Dich – inklusive Kirche gestalten“ organisiert. Landläufig versteht man unter Inklusion, dass in Gebäuden Fahrstühle eingebaut und Rampen angebracht werden, dass Texte auch in Blindenschrift und in Leichter Sprache präsentiert werden. Dabei umfasst das Thema noch weitaus mehr Aspekte. Im Forum führten Mira Kuder vom GJW und Prof. Dr. Carsten Claußen, Professor für Neues Testament an der Theologischen Hochschule Elstal, mit zwei Impulsen in das Thema ein.

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„Etwas heilt, wenn Menschen einfach machen“

Ein Abend mit Soul, Food and Sharing – mit Seele, Essen und Teilen

Foto: David Vogt

Worship mit Abendmahl, ein Dokumentarfilm über die Arbeit von EBM INTERNATIONAL in Mosambik, Lyrik mit „Hope-Musik“, eine lange Menschenschlange an einem Pommes-Stand auch noch bei starkem Regen und gesellige Gespräche in einer Lounge. Was hat das mit dem Bundesrat zu tun? Eine Reportage verrät es.

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„Segen bewegt – über Grenzen hinweg“

Online-Bundesgottesdienst live aus Berlin-Schöneberg

Am 17. Mai wurde der Bundesgottesdienst des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland live aus der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde baptisten.schöneberg übertragen. Unter dem Thema „Segen bewegt – über Grenzen hinweg“ ging es um Gemeinden als Orte, an denen Menschen heil werden können, um Barrieren, die überwunden werden, und darum, dass Gottes Gegenwart mitten im Alltag erfahrbar wird. Der Gottesdienst bildete den Abschluss der Bundesratstagung 2026.

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Stellenausschreibungen aus den Regionen

Missionarische Gemeindeentwicklung und Arbeit mit jungen Menschen

Das Konzept von „Unser Bund – Segen bewegt“ (UB25) sieht vor, dass in allen 25 Regionen des BEFG jeweils eine Referentin beziehungsweise ein Referent für die missionarische Gemeindeentwicklung sowie für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen angestellt wird. Einige der Stellenausschreibungen stehen auf der BerufungsBörse des BEFG – zusammen mit anderen Stellen – bereit. Das UB25-Kernteam bittet darum, die Ausschreibungen an Interessierte in den Gemeinden weiterzugeben.

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Podcast „Segen bewegt“: Neue Folgen

Der Podcast zum Erneuerungsprozess des BEFG

Im Podcast zu UB25, dem Erneuerungsprozess des BEFG, sind zwei neue Folgen erschienen. In der zweiten Folge spricht UB25-Koordinator Christoph Bartels mit BEFG-Präsidentin Natalie Georgi, die den Prozess von Anfang an mitgestaltet hat. Im Gespräch geht es um die Frage, warum der Bund nicht einfach Landesverbände fusioniert hat, sondern bewusst einen anderen Weg geht: mehr Nähe zu den Gemeinden, mehr Raum für inhaltliche Arbeit und weniger Energieverlust durch Verwaltung. In einer Sonderfolge reden Verhandlungsleiterin Lisa Hochhaus, Bundesratskoordinator Dennis Sommer, Regionenkoordinator Benedikt Elsner, Musiker Jan Primke und Christoph Bartels darüber, wie sie den Bundesrat erlebt haben. Den Podcast gibt es bei Spotify, Apple Podcasts und Podcast.de.


Neuauflage „Bekennen und diskutieren“

Edition BEFG Band 9: „Mit der ‚Rechenschaft vom Glauben‘ im Gespräch“

Warum musste Jesus sterben? Was hat es mit dem Gericht auf sich und was haben wir heute zur Schöpfung oder zur Ehe zu sagen? Band 9 der Edition BEFG befasst sich unter der Überschrift „Bekennen und diskutieren“ mit diesen Fragen. Die Autorinnen und Autoren setzen sich mit der „Rechenschaft vom Glauben“ auseinander, dem Bekenntnis der deutschsprachigen Baptisten und des ganzen BEFG. Sie beleuchten jeden einzelnen Abschnitt der „Rechenschaft“ und laden ein zur persönlichen Reflexion und zum Austausch, zum Beispiel in Hauskreisen. Die frisch erschienene überarbeitete und erweiterte zweite Auflage enthält nun auch den Beitrag eines Missionswissenschaftlers, der die theologische Konzeption der „Rechenschaft“ und ihre gesellschaftsverändernde Hoffnung würdigt.

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GLamour: Der Podcast für Gemeindeleitungen im BEFG

Auf Spotify oder Apple Podcasts hören

Die Arbeit in einer Gemeindeleitung ist ein besonderes Ehrenamt, das mit Verantwortung für Menschen, für die Gemeinschaft und nicht zuletzt auch für die Hauptamtlichen in der Gemeinde verbunden ist. Der neue Podcast möchte bei dieser anspruchsvollen und wertvollen Aufgabe unterstützen. Im Gespräch mit Expertinnen und Experten geht es um Themen, die im Gemeindealltag eine Rolle spielen: praxisnah, ehrlich und mit echten Erfahrungen aus dem Gemeindeleben. GLamour ist auch eine Einladung, gemeinsam nachzudenken und miteinander und voneinander zu lernen.

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Vorstandswechsel in der HERR-BERGE

Dankbarkeit für die Entwicklung des Zentrums im Erzgebirge

Am 10. März wurden Karin Hagert (l.) und Thomas Scheffler (r.) nach 18 Jahren als Vorstand der HERR-BERGE in Burkhardtsgrün im Erzgebirge verabschiedet. Das Zentrum für Senioren, Familien und Menschen mit Behinderung der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinden in Westsachsen ist eine Einrichtung in Bekenntnisgemeinschaft mit dem BEFG. Dessen Generalsekretär Dr. Maximilian Zimmermann predigte über Psalm 103,2: „Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat.“ „Was hier in Burkhardtsgrün durch Gottes Hilfe auf einer grünen Wiese entstand, ist ein Wunder. Dafür kann man Gott mit den Worten aus Psalm 103 von ganzem Herzen danken“, ist im Bericht auf der Seite der HERR-BERGE zu lesen. Den Vorstand bilden nun Lydia Lange und Michael Schubach.

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EBM INTERNATIONAL: Geschichten vom Missionsfeld

Interview mit Elizabeth Mvula zur Rolle der Frauen in Malawi

Malawi ist zutiefst patriarchal geprägt. Frauen bekommen eine feste Rolle zugewiesen. In solch einem Kontext ist es schwer, diese Lebens- und Denkweise zu verändern. Berührend und sehr persönlich erzählt die Geschäftsfrau Elizabeth Mvula, Vorstandsmitglied von EBM INTERNATIONAL, mit welchem Rollenverständnis sie aufgewachsen ist und wie Veränderungen im Kleinen dennoch möglich sind.

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