Gemeinsam für starke Gemeinden

Ihre Erntedankspende für die überregionale Bundesarbeit

Etwa 760 Gemeinden gehören zum Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden. Hinter dieser Zahl stehen Menschen, die ihren Glauben leben, weitergeben und ihre Orte mitgestalten. „Mit Ihrer Spende zu Erntedank tragen Sie dazu bei, dass diese Menschen und unsere Gemeinden auch in Zukunft gut begleitet und unterstützt werden können“, sagt Dr. Maximilian Zimmermann, Generalsekretär des Bundes.

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Damit dies gelingt, will der Bund im kommenden Jahr durch die Regionalreferentinnen und Regionalreferenten die Gemeindeentwicklung fördern. Und auch die jungen Menschen sollen im Bund mitgestalten. Ein Weg dahin ist der Aufbau von Jungen Parlamenten. Für all diese Schritte ist eine enge Zusammenarbeit zwischen den Gemeinden, den Regionen und der Bundesgeschäftsstelle geplant. „Unser Erneuerungsprozess soll dazu dienen, dass sich Regionen und Gemeinden noch besser auf ihre Kernaufgabe der Verkündigung der Guten Botschaft Gottes in Wort und Tat konzentrieren können“, so Zimmermann.

Zur bisherigen und künftigen Arbeit haben sich einige Verantwortliche aus den Regionen geäußert: Renate Girlich-Bubeck etwa, Leiterin des bisherigen Landesverbandes Baden-Württemberg, ist vor allem dankbar für die Mitarbeitenden des Bundes, „die uns Hilfen in kompetenter und zugewandter Weise gegeben haben. Ohne sie wären unsere Aufgaben im Landesverband vielfach nicht möglich gewesen“. Aufgrund der „kompetenten Begleitung durch den Bund im aktuellen Umstrukturierungsprozess“ blickt sie optimistisch in die Zukunft.

Philipp Rüdiger, Regionalreferent in Thüringen, glaubt, dass der Bund gerade für kleine Gemeinden „einen großen Auftrag“ hat. Mit dem Finanztopf „Gemeinden helfen Gemeinden“ des Bundes werden Gemeinden darin unterstützt, „wie sie wieder Vision bekommen und Menschen erreichen können“, sagt er. Auf diese Weise werde „Gemeinden vor Ort ganz praktisch geholfen“. Nur aufgrund von Spenden sei es möglich, „dass kleine Gemeinden nicht alleine bleiben.“

In Rheinland-Pfalz und Saarland hat der Transformationsprozess bereits begonnen. Der neue Regionalteamleiter Südwest, Pastor Jörg Lüling, merkt an, dass es in der Region nur 30 Gemeinden gibt. „Das schlägt sich natürlich auch auf die Finanzen nieder. Deshalb sind wir dankbar, dass wir in Zukunft durch die Veränderungen in der Lage sein werden, zwei Personalstellen zu realisieren. Dadurch kann eine viel bessere und sinnvollere Vernetzung durchgeführt werden, die wir alleine niemals hätten stemmen können.“

Letztlich verfolgt der Erneuerungsprozess das eine Ziel, dass Gemeinden darin gestärkt werden, die Liebe Gottes zu bezeugen und in die Welt zu bringen. „Und dass wir ganz persönlich und tagtäglich von der Liebe Gottes leben, wird so eindrücklich sichtbar an Erntedank“, sagt Zimmermann, „wenn wir auf die bunten Gaben in unseren Gottesdiensten blicken. Wo Menschen aus dieser Liebe Gottes schöpfen und etwas von ihr weitergeben, sind wir von Herzen dankbar dafür.“

Ein Artikel von Tom Goeller

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