
Erntedank 2026
Danken und Teilen

Liebe Geschwister,
Erntedank ist das Fest der Dankbarkeit, das Fest des Hinsehens auf das, was da ist. Als Jesus die Jünger bittet, die fünftausend Menschen zu speisen, da sehen die Jünger zunächst, was fehlt: „Sollen wir denn hingehen und für zweihundert Silbergroschen Brot kaufen und ihnen zu essen geben?“ (Mk 6,37) Woraufhin Jesus sagt: „Wie viele Brote habt ihr? Geht hin und seht nach! Und als sie es erkundet hatten, sprachen sie: Fünf, und zwei Fische.“ (Mk 6,38) Dankbarkeit tut gut, weil sie auf das sieht, was da ist. Deswegen liebe ich das Erntedankfest. Es hilft mir, mich in diese Perspektive der Dankbarkeit einzuüben.
In der Bibel wird an vielen Stellen tiefe Dankbarkeit der Menschen für Gottes Versorgung und für Gottes Segen zum Ausdruck gebracht. In Psalm 65,10-12 jubelt etwa König David: „Du suchst das Land heim und bewässerst es und machst es sehr reich; (…) Du lässt ihr Getreide gut geraten; denn so baust du das Land. Du tränkst seine Furchen und feuchtest seine Schollen; mit Regen machst du es weich und segnest sein Gewächs. Du krönst das Jahr mit deinem Gut, und deine Spuren triefen von Segen.“
Derzeit gestalten wir als Bund einen Erneuerungsprozess. Unser Leitmotiv dabei ist „Segen bewegt“. Von Gottes Segen bewegt wollen wir Neues wagen. Wir wollen unsere mehr als 750 Gemeinden in ganz Deutschland als Hoffnungsorte stärken.
Und so verbinden wir dieses Jahr ganz besonders den Dank für eine gute Ernte mit dem Dank für Gottes Segen. Denn: Dass wir ernten dürfen, ist nicht selbstverständlich. Nach wie vor gibt es viele bedürftige Menschen, die in existenziellen Nöten leben. Obwohl die gesamte Menschheit von den Erträgen unseres Planeten leben könnte und kein Mensch hungern müsste, gibt es Hunger und Elend – von uns Menschen selbst verursacht. Persönlich haben wir nur eingeschränkten Einfluss darauf, dies zu ändern. Aber von dem reichen Segen, den Gott uns schenkt, dürfen wir etwas weitergeben. Denn Danken und Teilen gehören untrennbar zusammen, so wie im weiteren Verlauf der Speisung der Fünftausend. Deshalb lade ich Euch herzlich ein, Euch wieder an der Erntedanksammlung zu beteiligen.
Wir freuen uns, wenn Ihr als Gemeinde oder persönlich eines oder mehrere der nachfolgend vorgestellten Projekte des BEFG, der Mission, von German Baptist Aid, von „Dienste in Israel“ oder von EBM INTERNATIONAL mit einer Erntedankkollekte oder Erntedankspende unterstützt.
Ich wünsche Euch ein gesegnetes und fröhliches Erntedankfest!
Dr. Maximilian Zimmermann, Generalsekretär
Hier gibt es den Erntedankflyer 2026 als PDF zum Herunterladen.
Wichtige Hinweise
Spenden und Kollekten für die BEFG-Projekte „Erntedank-Bundesopfer“, „Mission“ und „Humanitäre Hilfe für Vertriebene“ (German Baptist Aid) bitte auf das Konto des BEFG (IBAN: DE14 5009 2100 0000 0333 08 | BIC: GENO DE51BH2) bei der Freikirchen.Bank eG überweisen. Wir bitten darum, bei allen Überweisungen neben der Gemeindenummer (bei Überweisungen von Gemeinden) auch die Projektnummer und das Stichwort „Erntedank“ im Verwendungszweck anzugeben.
Spenden und Kollekten für die anderen beiden Projekte sind bitte direkt an „Dienste in Israel“ bzw. EBM INTERNATIONAL zu überweisen. Alle weiteren Informationen dazu befinden sich unten bei der Darstellung der Projekte.
Hinweis für alle Projekte: Falls für ein bestimmtes Projekt mehr Spenden eingehen als benötigt, werden wir das Geld in einem ähnlichen Projekt verwenden.
Gemeinschaft stärken: Erntedank-Bundesopfer
P 11004
Trotz harter Arbeit gilt die Landwirtschaft seit jeher als abhängig vom Wetter und Gottes Gnade, da Trockenheit, Sturm oder Ungeziefer die Ernte vernichten können. Um im Spätsommer und Herbst eine gute Ernte einfahren zu können, sind viele Bauern bis heute auch auf den Zusammenhalt der ganzen Familie angewiesen. Auch unsere Bundesgemeinschaft ist vom Segen Gottes abhängig und beruht auf einem starken Zusammengehörigkeitsgefühl. Wir treten mit Christus in unserer Mitte für gemeinsame Glaubensgrundsätze ein und verfolgen gemeinsame Ziele. Dazu gehört auch die Bereitschaft, Verantwortung füreinander zu übernehmen.
Derzeit befinden wir uns in einem Erneuerungsprozess, auch, um unsere Gemeinden noch besser zu unterstützen. Eure Spende zu Erntedank gibt uns dafür weiteren Spielraum und Rückenwind.
Die Ressourcen der Bundesgemeinschaft sollen den Gemeinden noch unmittelbarer zur Verfügung stehen als bisher. Dafür wird es im kommenden Jahr eine neue regionale Ausrichtung und Förderung geben, etwa durch die Regionalreferentinnen und Regionalreferenten. Die Strukturreform mit dem Titel „Unser Bund – Segen bewegt“ konzentriert sich auf die Stärkung der missionarischen Ausrichtung unserer Gemeinden und auf die Arbeit mit jungen Menschen. Wir wollen konzeptionell und strategisch unsere Gemeinden darin beraten und dazu beitragen, dass sich die Gemeinden in den 25 neuen Regionen gegenseitig unterstützen und relevant für ihre Stadt, für ihren Ort sein können.
Der Bund bietet zudem Schulungen und Seminare an, etwa zu den Themen „Sichere Gemeinde“ und zur Fortbildung von Finanzverantwortlichen. Auch Gemeindegründungen werden unterstützt, und die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen soll gestärkt werden. Unser Gemeindejugendwerk (GJW) spielt dafür eine essentielle Rolle. Wir möchten zum Beispiel jungen Menschen ermöglichen, das Miteinander im Bund mitzugestalten. Ein Weg dahin ist der Aufbau von Jungen Parlamenten. Für all diese Schritte ist eine enge Verzahnung zwischen den Gemeinden, den neuen Regionen und der Bundesgeschäftsstelle geplant, um unsere personellen Fähigkeiten optimal einzusetzen.
Letztlich dient dies alles einer einzigen Aufgabe: die Liebe Gottes in die Welt zu bringen. Wenn wir an Erntedank auf die bunten Gaben an unserem Altar blicken, erinnern wir uns daran, wer uns täglich versorgt: Gott, der Schöpfer, der uns beschenkt und das Jahr mit seiner Güte krönt.
Wir danken allen Gemeinden und Spenderinnen und Spendern von Herzen für Eure Solidarität, Eure Großzügigkeit und Eure Unterstützung.
Ein frohes und gesegnetes Erntedankfest.
Volker Springer, kaufmännischer Geschäftsführer
Sie können direkt über das Spendenformular unten auf dieser Seite spenden.
Mission
Gemeinden helfen Gemeinden P 41500
Vielfalt, die unserer Gesellschaft entspricht
Ein Blick in unsere Gemeinden zeigt: Als Bund spiegeln wir noch nicht in vollem Maße wider, was unser Land längst ausmacht. Deutschland ist geprägt von Menschen unterschiedlichster Herkunft, Sprache und Geschichte – doch in vielen unserer etablierten Gemeinden ist diese Vielfalt bislang nur begrenzt sichtbar.
Umso ermutigender ist es, dass gerade dort, wo neue Gemeinden entstehen, dieser gesellschaftliche Querschnitt oft bereits stärker Realität wird. „Gemeinden helfen Gemeinden“ möchte in diesem Jahr genau solche Gemeindegründungen besonders in den Fokus rücken: Orte, an denen Integration, interkulturelle Begegnung und gelebte Vielfalt nicht nur Programm sind, sondern Alltag – und an denen ein Glaube gelebt wird, der keine Grenzen kennt.
Drei Beispiele, die 2026 neu als Gemeindegründungsprojekte anerkannt wurden und – neben knapp zwei Dutzend weiteren Projekten – unsere Förderung verdienen:
Die Agape Gemeinde Hamburg ist eine Neugründung im persisch-sprachigen Kontext – und, zumindest zunächst, die erste Onlinekirche in unserem Gemeindebund. Sie ermöglicht Zugehörigkeit über Orts- und Landesgrenzen hinweg und erreicht Menschen, die sonst möglicherweise keinen Zugang zu einer Gemeinde finden würden. Sie ist eng mit der Auferstehungskirche in Hamburg-Fuhlsbüttel verbunden.
Die Emmanuel Gemeinde Essen ist entstanden, um ukrainisch-sprachige Geflüchtete in Essen und Umgebung zusammenzuführen und ihnen Gottesdienste in ihrer Sprache anzubieten. Im Keller der EFG Essen-Borbeck fand das Projekt Ende 2024 einen festen Veranstaltungsort. Seit der Gründungsversammlung hat sich der Gottesdienstbesuch bereits auf 80 bis 100 Personen verdreifacht. Die Gründung weiterer Zweiggemeinden ist dabei von Anfang an mitgedacht.
„Le Rocher“ in Berlin-Spandau bringt Migranten und Migrantinnen der ersten, zweiten und dritten Generation zusammen, vor allem aus angolanischen und kongolesischen Kontexten – mehrsprachig auf Französisch, Portugiesisch und Deutsch. So entsteht ein Ort, an dem Generationen und Sprachen gemeinsam Gemeinde gestalten.
Diese Gemeinden zeigen: Sobald wir Gemeindegründung fördern, unterstützen wir nicht nur Wachstum. Wir fördern eine Kirche, die die Vielfalt unseres Landes sichtbarer widerspiegelt.
Helfen Sie mit Ihrer Spende, damit solche Gemeinden Wurzeln schlagen und wachsen können.
Weitere Informationen: www.befg.de/ghg
Pastor Christopher Rinke, Leiter des Dienstbereichs Mission
German Baptist Aid
Humanitäre Hilfe für Vertriebene P 45 909
Die letzten beiden Berichte der Partner von German Baptist Aid aus dem Nahen Osten vom Mai dieses Jahressind tief beeindruckend: In Syrien konnte in Zusammenarbeit mit 15 Ortsgemeinden zwischen November 2025 und März 2026 etwa 3000 Haushalten geholfen werden. Bei 800 Familien handelte es sich um alleinerziehende Mütter. Insgesamt wurden mehr als 14.000 Hilfsgüter verteilt: Decken, Kleidung, Nahrungsmittel.
Und auch im Libanon haben rund 10.000 Menschen Hilfe erhalten, darunter 350 Personen mit einer Behinderung. Eine Witwe berichtet etwa davon, wie die Hilfe „immer zur rechten Zeit kommt“ – zum Beispiel, wenn kein Essen mehr im Haus ist. „Aber noch viel wichtiger als die finanzielle Hilfe ist die Tatsache, dass Menschen an meiner Seite stehen“, berichtet sie weiter.
Der Wert der Hilfsgüter, die verteilt wurden, belief sich auf etwa eine halbe Million Euro. Wir konnten uns daran mit einem Betrag von 55.000 Euro beteiligen.
Seit März 2026 hat sich die Situation in der Region weiter dramatisch verschlechtert: Mehr als eine Millionen Menschen sind vor den erneuten Angriffen im Süden des Libanons geflohen und die Raketeneinschläge reichen bis nach Beirut – nur wenige Häuserzeilen neben Projekten, die von German Baptist Aid unterstützt werden. Die vielen Mitarbeitenden unserer Partnerorganisation Thimar leisten auf beeindruckende Weise Hilfe und wachsen täglich über sich selbst hinaus. Mit 50.000 Euro haben wir zusätzliche Nothilfe in der ersten Jahreshälfte geleistet. Die Bildungseinrichtungen, die von German Baptist Aid unterstützt werden haben allesamt Binnenflüchtlinge aufgenommen, Hilfsgüter verteilt und psychologische und seelsorgerliche Hilfe geleistet. In Krisen wird deutlich, wie wichtig es ist, diese kontinuierliche Projektunterstützung weiter möglich zu machen. In unserer jüngsten Besprechung wurde außerdem deutlich, dass kurzfristig überlegt werden muss, welchen Beitrag wir finanziell leisten können, damit die Helfende nicht „ausbrennen“ und auch für sich selbst sorgen können.
Neben dieser akuten Krise bleibt German Baptist Aid weiter treu an der Seite von Projekten, die sich seit vielen Jahren um Menschen kümmern, die aus ihrer Heimat vertrieben wurden. Das „Zarqua Life Center“ in Jordanien hilft Frauen dabei, sich selbst versorgen zu können. Auf der griechischen Insel Lesvos hat unser Partner „All4Aid“ in einem Zentrum eine Oase geschaffen, wo Frauen zur Ruhe kommen können. Und auch in der Türkei wollen wir weiter den vielen Menschen zur Seite stehen, die aus dem Iran in das Nachbarland geflohen sind.
Jede Spende zu Erntedank hilft uns dabei, für Menschen da zu sein, die auf der Flucht sind. Wir können uns kaum vorstellen, was es bedeutet, in ständiger Angst und Bedrohung zu leben – welche Auswirkungen das besonders auf Kinder hat. Unsere Unterstützung zeigt den Menschen und Partnern von German Baptist Aid, dass sie nicht alleine sind.
Und wir laden wie immer dazu ein, mit uns für die Projekte und unsere Partner zu beten: Wir sagen diese Gebetsunterstützung bei jeder Gelegenheit neu zu.
Matthias Dichristin, Projektkoordinator German Baptist Aid / Katastrophenhilfe
Dienste in Israel
Gelebte Versöhnung / Brücken der Freundschaft bauen
Erntedank lädt uns zum Innehalten und dankbaren Zurückschauen ein – und macht uns einmal mehr bewusst, dass Wachstum und Früchte, dass Entwicklungen und Ergebnisse letztlich nicht in unserer Hand liegen.
In der Arbeit von DIENSTE IN ISRAEL stellen wir genau das immer neu fest: Letztlich haben wir die Entwicklungen nicht in der Hand. Aber wir möchten uns Gott an jedem neuen Tag zur Verfügung stellen. Das, was wir zu seinem Werk beitragen können, möchten wir tun.
Unser Auftrag hat sich während vieler Jahrzehnte nicht geändert: Im Rahmen eines Versöhnungsdienstes bieten wir Einsätze und auch Reisen von unterschiedlicher Dauer in Israel an.
Wir möchten dem jüdischen Volk begegnen, unsere Verbundenheit zum Ausdruck bringen, Brücken der Solidarität und Freundschaft bauen und einen Raum schaffen, um voneinander zu lernen.
DIENSTE IN ISRAEL ist ein Arbeitszweig des Diakoniewerkes Kirchröder Turm e.V. in Hannover – und eine Arbeit des BEFG. Wir freuen uns, wenn es Gemeinden und Einzelpersonen ein Herzensanliegen ist, für Israel und auch für die Arbeit von DIENSTE IN ISRAEL zu beten.
Bitte unterstützt uns in unserem Anliegen der gelebten Versöhnung.
Bei weiteren Fragen oder anderen Anliegen bezüglich unserer Arbeit freuen wir uns über eure Kontaktaufnahme.
Konkrete Informationen findet Ihr außerdem hier: www. dienste-in-israel.de
Gunda und Frank Ahrens, Leiter Dienste in Israel
EBM INTERNATIONAL
Lebendiges Wasser und Brot des Lebens
Erntedank erinnert uns daran, dass Gott der Geber aller guten Gaben ist. Doch vielerorts fehlt Menschen sauberes Trinkwasser und eine verlässliche Versorgung mit Lebensmitteln. Gemeinsam mit unseren Partnergemeinden setzen wir uns dafür ein, dass sie dies erhalten , und die Botschaft des Evangeliums kennenlernen. Dies geschieht beispielsweise in:
Peru – Wasser, das Leben verändert
Gemeinden in den Anden Perus dienen den indigenen Einheimischen ganzheitlich: Sie laden zu Gottesdiensten ein, beten für die Nöte der Menschen und helfen mit Saatgut oder Lebensmitteln. Einige Dörfer erhielten durch die Unterstützung der Christen sogar eine Wasserleitung. Erstmals gab es sauberes Trinkwasser. Solche Aktionen zeigen, dass Gott sich kümmert, und öffnen die Herzen für den Glauben. So verändert „lebendiges Wasser“ nicht nur äußere Umstände, sondern schenkt auch neues Leben.
Kamerun – Nahrung, die Hunger stillt
Im Norden Kameruns leiden viele Menschen unter Trockenheit, Bodenerosion und den Folgen des Klimawandels. Das christliche Projekt „Sahel Vert“ (Grüner Sahel) hilft Familien, ihre Lebensgrundlagen nachhaltig zu sichern. Bäume werden gepflanzt, Fischteiche angelegt und landwirtschaftliche Schulungen durchgeführt. So verbessern sich die Ernten und die Ernährung der Familien wird langfristig gesichert.
Türkei – Glauben, der neues Leben schenkt
In der Türkei leben Christen ihren Glauben oft als kleine Minderheit. Dennoch engagieren sich Gemeinden für ihre Nachbarschaft, unterstützen Bedürftige und begleiten Menschen in schwierigen Lebenssituationen. Durch diese gelebte Liebe werden viele erstmals auf Jesus Christus aufmerksam. Wer sich für ein Leben mit ihm entscheidet, bekennt seinen Glauben häufig durch die Taufe – ein sichtbares Zeichen dafür, dass ein Mensch neues Leben, Hoffnung und eine Heimat im Glauben gefunden hat.
Diese Projekte stehen beispielhaft für die ganzheitliche Missionsarbeit von EBM INTERNATIONAL. Eure Spende hilft, Lebensgrundlagen zu schaffen und Menschen zum Glauben an Jesus Christus einzuladen – das lebendige Wasser und das Brot des Lebens.
Hier www.ebm-international.org/erntedank könnt Ihr online spenden.
Pastor Dr. Michael Kißkalt, Generalsekretär
Empfehlung Kollekten-Verwendung
Die folgende Tabelle enthält eine Übersicht über die Empfehlungen der Bundesgeschäftsführung für die Verwendung der Kollekten.
Verwendung der Kollekten | Kollekte für | |
|---|---|---|
Ostern | Bildungsarbeit des Bundes: | BEFG |
Theologische Hochschule Elstal | ||
| ||
| 2. Sonntag im Juni | GJW-Sonntag (Kinder und Jugend) | Gemeindejugendwerk |
Erntedank | Diverse | |
1. Advent | Weltmission | EBM INTERNATIONAL |
Weihnachten | Konkrete Empfehlungen folgen | BEFG |
Konkrete Empfehlungen folgen | EBM INTERNATIONAL | |
Projektbeschreibung folgt | Brot für die Welt | |