
Kollekte beim Bundesgottesdienst 2026
Damit junge Christen und Christinnen vernetzt werden können
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Gemeinden stärken – mit diesem Ziel hat sich der Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden 2023 auf den Weg gemacht, seine Strukturen neu zu denken.
Inzwischen wurden dafür unter anderem vier Regionalreferentinnen und Regionalreferenten berufen, deren konkrete Aufgaben sich daran orientieren, Gemeinden in ihren Entwicklungsprozessen und bei Projekten in den Regionen zu begleiten, zu ermutigen und zu fördern. Dafür gibt es zum Beispiel Schulungen und Mentoring. Auch die Pflege und Weiterentwicklung regionaler und überregionaler Netzwerke soll intensiviert werden. Die Regionalreferentinnen und Regionalreferenten sind zudem erste Ansprechpersonen für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in der Region.
Für ihren Dienst bittet der Bund deshalb um Unterstützung, damit sie dazu beitragen können, junge Menschen für Jesus Christus zu begeistern, sie zu vernetzen sowie Kinder- und Jugendparlamente ins Leben zu rufen.
Die Teilnahme junger Menschen am Entwicklungsprozess des Bundes soll explizit gefördert werden, sowohl in Präsenz als auch auf digitalem Weg. Es bedarf zunehmend beider Wege: des persönlichen Gesprächs und der digitalen Vernetzung. Digitale Vernetzung macht es möglich, sich häufiger und zeitsparend über große Entfernungen hinweg treffen zu können.
Für diese vielfältigen Vernetzungsmöglichkeiten bedarf es einiger Investitionen. Dafür wird um ein Bundesopfer im Bundesgottesdienst am 17. Mai gebeten.