Geschickt. Der Sendung auf der Spur

Wir bringen Mission ins Gespräch und fragen Menschen nach ihrer Sendung

Am Sonntag, 31. Januar 2021, ist der Podcast zum Jahresthema des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (BEFG) „Dich schickt der Himmel“ gestartet.

Wir unterhalten uns mit Leuten, die missionarisch unterwegs sind, und das nicht erst seit gestern. Uns interessiert die Langstrecke. Wir fragen, wo Menschen herkommen. Wie sie wurden, was sie sind und wie sich ihr Missionsverständnis gebildet und verändert hat. Wir haben Zeit für Zwischentöne, offene Fragen und kleines und großes Scheitern. 

Neue Folgen gehen monatlich an den Start.

Der Podcast ist auch auf iTunes und Spotify zu finden.


2. Folge (Februar 2021):

Missionarische Identität

„Ich kann es nicht abstellen!“, sagt Kathrin Böttche schmunzelnd und meint damit, Menschen von ihrem Leben mit Jesus zu erzählen. Sie ist Pastorin im Vogtland und dort für drei Gemeinden zuständig.

Im Gespräch mit Anja Neu-Illg erzählt sie, wie sie als eine Jugendliche, die weder von Jesus noch von Gott zuvor etwas gehört hatte, zu Weihnachten in einer Dorfkirche die Liebe Gottes gespürt hat. Auch nach der Erfahrung späterer Lebenskrisen und Zerbrüchen sieht sie sich von Gott gesandt, Menschen zum Glauben an Jesus einzuladen: „Eine Lebensgeschichte, die nicht glatt läuft, ist kein Hinderungsgrund für Gott.“


1. Folge (Januar 2021):

„Was ist nicht Mission…“ – wenn man als Christ bei der Mission Gottes mitmacht und das Leben mit Menschen teilt

Unser erster Gesprächspartner ist Joachim Gnep. Eigentlich sollte das Gespräch mit dem Leiter des Dienstbereiches Mission des BEFG nur ein Testlauf sein, um zu schauen, ob die Technik funktioniert und ob es sich lohnt, das Thema Mission biografisch aufzuziehen. Wir finden: ja. Und darum ist aus unserem Testlauf gleich die erste Folge geworden.

Wer Joachim Gnep zuhört, lernt, dass Traktate nicht jedermanns Sache sind, dass Soziale Arbeit und Theologie keine Alternativen sein müssen, dass Gott schon bei den Menschen ist, Buße mehr ist als Zerknirschung und dass sich die Anschaffung eines neuen Küchentisches für Gottes Mission durchaus lohnen kann.