Fördergelder für Gemeinden und Projekte


In vielen Gemeinden gibt es gute Projekte und Ideen, die am Geld scheitern. Das ist oft sehr schade - und nicht alternativlos! Vielen ist gar nicht bewusst, was alles nicht nur förderungswürdig ist, sondern auch förderfähig. Deshalb gibt es diese Homepage und einen Arbeitskreis, um aufzuklären und zu ermutigen.



Aktuelles

Förderprogramm „Engagement fördern. Ehrenamt stärken. Gemeinsam wirken.“

Ein Förderprogramm der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt

Die Förderschwerpunkte:

• Innovation und Digitalisierung in der Zivilgesellschaft

• Nachwuchsgewinnung

• Struktur- und Innovationsstärkung in strukturschwachen und ländlichen Räumen

Wichtig: Die Antragstellung muss spätestens bis zum 1. November 2020 erfolgen!

Bitte beachtet wegen der Förderrichtlinien, den Antrag auf Eurem offiziellem Briefkopfbogen zu stellen, aus dem die Rechtsform (K.d.ö.R. im BEFG bzw. eigene Körperschaftsrechte) eindeutig hervorgeht.

Weitere Informationen zum Förderprogramm findet Ihr hier.



Ein Sozialpreis für soziales Engagement - Download Flyer


Einen Bericht über das Forum Fördermittel digital vom 18. Juni 2020 lest Ihr hier.




Übersicht Finanzquellen

Kommunal/Lokal

„Aktion: Neue Nachbarn“

Die örtlichen Job-Center fördern die Integration von Langzeit-Arbeitslosen z.B. durch einen 1-€-Job, einen geförderten Arbeitsvertrag nach § 16 e SGB II ( 2 Jahre Förderung mit 75 bzw. 50 %) oder § 16 i SGB II (5 Jahre Förderung von 100 % bis 70%). Dadurch gibt es die Möglichkeit, mit einer Verknüpfung von 1-€-Job-Stellen und 16e + i-Stellen ein komplettes Projekt zu realisieren z.B. ein Begegnungs-Cafe.
Download Broschüre 1 
Download Broschüre 2

Das „Kommunale Integrations-Zentrum“ (KI) unterstützt die ehrenamtlichen Flüchtlingshelfer. Hier werden sie beraten, die Mitarbeiter des KI fungieren als „Lotse“ in der Verwaltung. Über die Möglichkeiten, Fördermittel zu beantragen, wird informiert. Förderanträgen werden angenommen und weitergeleitet.

Integrationspauschale für Flüchtlinge – die Kommunen erhalten vom Bund für jeden Flüchtling eine sogenannte Integrationspauschale zur freien Verwendung.  z.B. hat die Stadt Wuppertal aus diesen Mitteln ein Förderprogramm für die ehrenamtliche Flüchtlingsarbeit aufgelegt, woraus z.B. „niederschwellige Sprachkurse mit Kinderangebot“ (eine Entlastung bei der Kindergarten-Platz-Situation), Finanzierung eines Festes oder Ähnliches finanziert werden.

Sponsoren, z. B. Unternehmen vor Ort, Sparkassen und Banken, Supermärkte

Crowdfunding

Ideenwettbewerbe/Bürgerbudgets
In den Städten gibt es verschiedenste Plattformen, wie Geld gesammelt wird, um der Stadt Gutes zu tun. Z.B. in Wuppertal verteilen die Stadtwerke Punkte an die Kunden, die wiederum ihre Punkte auf Projekte verteilen dürfen.

Lokale/Kommunale Förderprogramme für Initiativen und Projekte (z.B. KLI Havelland)
Gut-für-Wuppertal ist eine Spendenplattform für das Gemeinwohl der Stadt – von www.betterplace.org (größten Online-Spendenplattform) und der Stadtsparkasse.

In anderen Städten finanzieren die Sparkassen in Eigenregie verschiedene soziale Projekte in der Stadt.

Diakonie

Caritas/Katholisches Bildungswerk