Flutkatastrophe in Deutschland 2021

Beten und Helfen

Schwere Unwetter haben Mitte Juli vor allem im Westen Deutschlands für verheerende Überschwemmungen gesorgt. Auch Gemeinden des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden sind davon betroffen. In vielen, vielleicht sogar allen Gottesdiensten wurde in den Fürbitten an die Menschen gedacht, die durch die Flutkatastrophe Angehörige verloren haben, deren Haus zerstört wurde und denen Hab und Gut weggeschwemmt wurde. Danke dafür!

Innerhalb kürzester Zeit sind bereits über eine Million Euro an Spenden für die Opfer der Flut bei dem Fluthilfeprojekt des BEFG eingegangen. Ein großartiges Zeichen von Solidarität und Bundesgemeinschaft! Danke an alle Spenderinnen und Spender! Damit kann der Bund eine wichtige finanzielle Soforthilfe leisten, die durch die Gemeinden vor Ort zu den Betroffenen gelangt – und zwar schnellstmöglich und bedarfsorientiert. Es zeichnet sich ab, dass viele Schäden erst in Ruhe begutachtet werden müssen. Zudem muss im Blick behalten werden, inwieweit Versicherungen für den Schaden aufkommen oder öffentliche Gelder abgerufen werden können. Das bedeutet, dass erste Hilfsmaßnahmen mit den jetzt vorhandenen Spendengeldern getätigt werden können. Zu einem späteren Zeitpunkt wird zu sehen sein, woran es dann noch konkret fehlt und ob bei Bedarf zu zusätzlichen gezielten Spenden aufgerufen werden muss.

Gemeinden, die selbst betroffen sind oder von Privatpersonen wissen, die Hilfe benötigen, werden gebeten, sich für weitere Informationen an info(at)befg.de zu wenden.

Wir sind dankbar für alle Anteilnahme, Gebet und Hilfe!


„Wir sind für die Menschen hier!“

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